Ständig frischen und ansprechenden Inhalt zu haben ist nicht einfach zu bewältigen. Wer selber textet, benötigt mehr Zeit als ein erfahrener Texter und angestellte Redakteure wollen bezahlt werden. Gut, dass es hierfür Blog-Marketing Websites wie Blogmission gibt. Hier können sich Website-Betreiber und Blogger austauschen und gegenseitig voneinander profitieren. Wie auch du von dem Portal profitieren kannst, das erfährst du im folgenden Beitrag.

Blogmission existiert schon sehr lange in Deutschland und hat sich in Sachen Blog-Marketing längst zu einer bekannten Marke etabliert. Zwar änderte sich der Name zwischenzeitlich mehrfach, doch an dem Prinzip hat sich nichts geändert.

Das in Köln ansässige Online-Marketing Unternehmen verbindet seit vielen Jahren erfolgreich Werbetreibende mit Bloggern und erweist sich als zuverlässiger und seriöser Partner. Als Schnittstelle zwischen Werbung und Publikation bietet Blogmission eine professionelle Zusammenführung beider Gruppen.

Blogmission ist eine Blog-Marketing, bzw. Content-Marketing Plattform, wo Website-Betreiber Aufträge für Blogger, also Website-Inhaber, einstellen und somit ihre Reichweite erhöhen können. Diese Beiträge sind entweder schon vorgeschrieben oder müssen vom Blogger selbst erstellt werden. Die Artikel müssen in der Regel einen Link zur Website bzw. zum Online-Shop des Auftraggebers erhalten. Auch entscheiden die Website-Betreiber selbst, ob sie den jeweiligen Beitrag als Werbebeitrag kennzeichnen oder nicht und ob sie den Link als DoFollow posten. Im Prinzip möchten die meisten Werbetreibenden DoFollow und keine Kennzeichnung, doch das Presserecht verlangt die strikte Trennung von redaktionellem und werblichen Content. Diesen Spagat lösen viele Publisher mit einer dezenten Kennzeichnung. DoFollow wird allerdings von Google nicht so gerne gesehen, wenn es sich dabei um verkaufte Links handelt.

Wie funktioniert Blogmission?

Zunächst einmal musst du dich natürlich anmelden und angeben, ob du dich als Advertiser oder Publisher registrieren willst. Auch beides ist möglich! Als Advertiser, also Werbetreibender, hast du die Möglichkeit, Kampagnen anzulegen. Blogger bewerben sich auf diese Kampagnen und die Werbetreibenden können sich selbst aussuchen, wem sie den Auftrag erteilen. Zudem gibt es für Werbetreibende die Möglichkeit, Änderungswünsche zu äußern.

Die Einholung von Blogposts durch Blogmission ist natürlich deutlich günstiger als das Einstellen von angestellten oder freiberuflichen Redakteuren. Die Aufträge der Blogger sind zeitlich begrenzt, sodass du als Advertiser auch zeitlich perfekt einplanen kannst. Optional können auch Bilder vom Publisher hinzugefügt werden.

Sollten diese nicht lizenzfrei sein, haftet allein der Publisher. Dasselbe gilt für Texte und für etwaige Abstrafungen durch Google. Advertiser haben daher immer die deutlich sichere Position, während Publisher ein gewisses Risiko tragen. Letztes kann jedoch vermieden werden, indem man auf alle rechtlichen Hinweise achtet.

Als Publisher, also Website-Betreiber, kann man seinen Blog sowie weitere Websites eintraten, sich auf Kampagnen bewerben und bei einer Annahme die jeweiligen Aufträge anhand der Vorgaben bearbeiten. Blogger gehen hier auf Verpflichtungen ein, wie z.B., dass der Beitrag so lange der Blog existiert auf der Website bestehen bleibt und die Links nicht nachträglich gelöscht oder der Text im Nachhinein geändert wird.

Nachdem der jeweilige Advertiser einen Beitrag akzeptiert hat, bekommt der Blogger eine Gutschrift. Diesen Betrag kann man sich einmal im Monat auszahlen lassen. Das Auszahlungsminimum beträgt gerade einmal einen Cent! Als Auszahlungsart stehen Überweisung und PayPal zur Verfügung. Blogmission führt die Zahlung immer zum 1. und zum 15. eines Monats aus.

Sollte dein Guthaben mehr als 500 EUR aufweisen, überweist Blogmission die Auszahlung automatisch zum nächsten Zahlungstermin. Blogmission erwies sich in Sachen Zahlungen bislang immer als besonders zuverlässig, was auch die vielen Erfahrungsberichte im Internet belegen.

Wie viel verdient man als Blogger?

Das hängt ganz davon ab, wie viele Blogs du einstellst und Aufträge du erhältst. Auch hängt es maßgeblich mit deiner Preisgestaltung zusammen. Der Preis des Blogs muss natürlich auch in der Relation mit der Reichweite stehen. Wenn dein Blog beispielsweise nur 1.000 Nutzer pro Monat und generell eine schlechte Sichtbarkeit hat, kannst du keine Aufträge für mehr als 15 EUR erwarten.

Bei Blogs mit einer guten Sichtbarkeit und mindestens 5.000 Nutzern pro Monat sind schon mindestens 50 EUR pro Auftrag drin. Die Website muss natürlich auch einen guten Gesamteindruck machen. Wer hauptsächlich Artikelplätze verkauft, der kann nicht viele Verkäufe erwarten. Bei mehreren, gut gepflegten Blogs können auch 400 EUR und mehr pro Monat möglich sein.

Was kostet Blogmission?

Die Registrierung ist sowohl für Blogger als auch Werbetreibende gebührenfrei! Wenn du Publisher bist, ist Blogmission für dich vollkommen kostenlos! Nach der Anmeldung wird der Blog geprüft und nachdem dein Blog zugelassen wurde, kannst du mit dem Geld verdienen loslegen.

Als Advertiser bedarf es jedoch eines gewissen Budgets. Pro Aufladung müssen mindestens 100 EUR + MwSt. hinterlegt werden. 30-40 EUR sollte man mindestens für einen guten Artikel einplanen. Wer also 10 Artikel auf 10 unterschiedlichen Websites einplant, der sollte mit rund 400 EUR Budget rechnen und mit diesem Betrag in Vorkasse treten.

SEMrush
Anzeige

Welche Erfahrungen gibt es mit Blogmission?

Im Internet findet man in Bezug auf Blogmission nur positive Kommentare. Es wird berichtet über gute Verdienstmöglichkeiten und zuverlässige sowie schnelle Zahlungen. Auch Werbetreibende sind mit dem Unternehmen sehr zufrieden, was die ständige Verfügbarkeit von neuen Kampagnen zeigen. Blogmission ist für viele die beste Anlaufstelle für eine Werbung auf Websites, Blogs und Online-Magazinen, sowie als lukrative Einnahmequelle für Publisher.
Categories: Blog

0 Comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.