Unter SEO können sich die meisten Menschen nur grob etwas vorstellen: Irgendetwas mit Webseiten und Suchmaschinen und so. Beim Sandstrand sieht das schon anders aus – Bilder von schneeweißen Stränden, türkisblauem Meer und der unvermeidlichen Hängematte zwischen Kokospalmen tauchen vor dem inneren Auge auf. Wellen rauschen und laufen auf dem Strand aus, die ein oder andere Muschel liegt herum. Menschenleere, von entfernten Surfern im Wasser abgesehen … Aber was hat das nun mit SEO zu tun? Eine ganze Menge! SandstrandSEO ist das Spannendste, was das Netz derzeit zu bieten hat!

Sandstrandseo Constest mit Mickey Krause

Was ist SandstrandSEO?


Das Wort SandstrandSEO gibt es eigentlich gar nicht. Oder doch? Immerhin verwenden wir es in diesem Text, also muss es das Wort auch geben. Tut es tatsächlich, denn dabei handelt es sich um das Keyword für einen Wettbewerb. Und zwar nicht irgendeinen SEO-Wettbewerb. SEO-Vergleich.de ruft in regelmäßigen Abständen Wettbewerbe aus, und in diesem Jahr geht es also um den Sandstrand. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Keyword SandstrandSEO so geschickt unterzubringen, dass die SandstrandSEO-Unterseite in den Suchergebnissen den besten Platz einnimmt. Besser Sandstrandseo als Winterschlafboogie.

Wer hat SandstrandSEO erfunden?

Wenn jemand fragt “Wer hat’s erfunden?”, enthält die Antwort normalerweise ein kleines alpenländisches Bergvolk. In diesem Fall ist das anders: Hinter SEO-Vergleich.de steckt die Sumodo UG in Leonberg. Als Geschäftsführer ist ein Herr Alexander Walz im Impressum der Webseite eingetragen. Der Wettbewerb ist also tatsächlich eine deutsche Angelegenheit, und nicht nur das – er kommt aus dem einzigen Bundesland, in dem sie nach eigenen Angaben alles können. Außer Hochdeutsch. Womit wir wieder bei der letzten Frage sind: Gibt es das Wort SandstrandSEO überhaupt? Der Duden kennt es jedenfalls nicht …

Wie funktioniert der Wettbewerb?

Zuerst einmal ist der Anbieter SEO-Vergleich.de das Vergleichsportal für SEO Agenturen schlechthin. Wer diesen Wettbewerb gewinnt, spielt ganz vorne mit und darf mit den schweren Jungs zu Abend essen. Oder so ähnlich. Aber wie geht das nun mit dem Wettbewerb? SEO-Agenturen, die daran teilnehmen wollen, melden sich einfach erst einmal an. Die Anmeldung muss bis zum 27. Mai 2020 erfolgen. Weiter geht es dann mit den entsprechenden Unterseiten: Die Rankings für das Schlagwort SandstrandSEO werden jeweils am 15. Juni, am 18. Juni und am 22. Juni gemessen. Die besten Agenturen können dann Preise gewinnen. Insgesamt läuft der Contest also bis zum 22. Juni 2020.

Was heißt das konkret?

  • Jede teilnehmende Agentur baut eine Seite auf, die das Keyword SandstrandSEO beinhaltet.
  • An den drei Stichtagen gibt die Jury bei Google das Keyword SandstrandSEO ein.
  • Die Top 10 Treffer werden jeweils mit Punkten bedacht.
  • Die Domain mit den meisten Punkten gewinnt den Wettbewerb.

Welche Preise gibt es?

Wer nimmt denn schon wegen der Preise an einem Wettbewerb teil? Dabeisein ist alles! Das olympische Motto sollte doch auch hier gelten. Nein, Spaß beiseite: Es gibt insgesamt Preise im Wert von 15.000 Euro zu gewinnen:

  • Platz 1: ein Kurzurlaub sowie ein Interview durch SEO-Vergleich.de, ein Ticket für den SEO Day 2020 (VIP natürlich), die PageRangers ContentSuite für 12 Monate, eine 12monatige PremiumGold Mitgliedschaft für SEO-Vergleich.de und zweimal die OMR-Reports digital
  • Platz 2: ein SEO Day 2020 Ticket (VIP), die PageRangers ContentSuite für 9 Monate, eine 12monatige PremiumPlus Mitgliedschaft bei SEO-Vergleich.de und zweimal die OMR-Reports digital
  • Platz 3: eine 12monatige Premium-Mitgliedschaft bei SEO-Vergleich.de und zweimal die OMR-Reports digital
  • Platz 4: einmal die OMR-Reports in der Print-Ausgabe
    Platz 4 ist eine besondere Sache: Hier wird “nur” der beste Content bewertet.

Wie funktioniert die Bewertung?

Bewertet werden an den drei Stichtagen, also am 15. Juni, am 18. Juni und am 22. Juni 2020. Dann wird geschaut, wie die verschiedenen Seiten beim Schlagwort SandstrandSEO im Ranking abschneiden. An jedem der Stichtage bekommen die Top 10 Domains Punkte. Und zwar wird so bewertet:

  • Platz 1 bekommt 10 Punkte
  • Platz 2 bekommt 9 Punkte
  • Platz 3 bekommt 8 Punkte
  • Platz 4 bekommt 7 Punkte
  • Platz 5 bekommt 6 Punkte
  • Platz 10 bekommt 1 Punkt.

Am Ende gewinnt die Domain den Wettbewerb, die die meisten Punkte insgesamt hat. Mehrfachplatzierungen bringen keinen Vorteil, denn bei der Bewertung zählt nur jeweils die Seite mit dem höchsten Ergebnis.

Wie genau sehen die Regeln für die SandstrandSEO aus?

Regeln? Seit wann funktioniert SEO mit Regeln? Es gibt bei diesem Contest keine Regeln. Jede Agentur baut die Unterseite zur SandstrandSEO so auf, wie sie das für passend hält. Zack die Bohne.

Was hat Mickie Krause mit dem SandstrandSEO Contest zu tun?

Das weiss bisher niemand so genau. Aber wir haben ein Video im Netz gefunden, in dem Mickie Krause mit Mundschutz und zwei hochgereckten Daumen zum Wettbewerb aufruft. Wer ist Mickie Krause? Genau hier könnte die Verbindung liegen, denn der Schlagersänger tritt seit 1999 regelmäßig dienstags nachts im Riu Palace an der Platja de Palma auf. Platja de Palma – das ist Mallorca, das ist Jürgen Drews, das ist Party pur! Und dann ist der Sprung zum Sandstrand auch nicht mehr so weit … Sollten wir uns allerdings täuschen und Micki Krause ganz offiziell nichts mit dem SandstrandSEO Contest zu tun haben, wird er sich jedenfalls über die vielen Suchanfragen zu seinem Namen freuen. Müssen wir an dieser Stelle erklären, was Clickbait ist? Nein, tun wir nicht.

Warum machen wir bei der SandstrandSEO mit?

Auf diese Frage gibt es mehr als eine Antwort. Ganz ehrlich? Wir machen mit, weil eine Platzierung in diesem Wettbewerb wie ein Sechster im Lotto ist. Bessere Werbung für unsere Agentur gibt es nicht. Und natürlich ist das auch ein Feedback für uns: Wenn wir überhaupt in den Top 10 landen, machen wir in Sachen SEO alles richtig. Das ist die geschäftliche Seite. Es gibt aber auch noch eine private Seite. Mickie Krause ist der absolute Hammer. Der Mann hat in seinem Leben schon so viel gesehen, gemacht, wieder verworfen – und ist am Ende immer noch Schlagersänger. Kennt Ihr die “Zehn nackten Frisösen”? Ist das sexistisch? Ist das frauenfeindlich? Oder ist das einfach nur … doppeldeutige Partymusik? Solche Songs kann man eigentlich nur bei entsprechendem Pegel hören, mitgrölen und über den tieferen Sinn dahinter philosophieren. Und da kommen wir als SEO-Agentur wieder ins Spiel: Gute SEO ist immer Content. Content is King! Aber ein bisschen doppeldeutig darf es dann doch sein, nicht?

SandstradSeo
SandstradSeo auf dem Rasen

Warum ausgerechnet SandstrandSEO?

Warum genau das Keyword für den Wettbewerb ausgewählt wurde, wissen wir natürlich nicht. Aber wir haben da eine Vermutung. Im letzten Jahr lautete das Schlagwort Siebtlingsgeburt. Wer schon einmal versucht, einen sinnvollen, längeren Text zu diesem Thema zu schreiben, der die Leute auch noch interessiert und sich nicht in medizinischen Details verliert, merkt: Es ist nicht ganz einfach. Dagegen ist der Sandstrand geradezu banal. Und zwar so banal, dass man dazu auch wieder nur sehr schwer längere, sinnvolle, abwechslungsreiche und doch nicht zu anspruchsvolle Texte schreiben kann. Insofern stellt das Keyword SandstrandSEO genau die richtige Herausforderung an uns!

Basics: Was ist ein Sandstrand?

Das in diesem Jahr geforderte Keyword besteht eigentlich aus mehreren Wörtern: SandstrandSEO lässt sich zerlegen in Sand, Strand und SEO. SEO ist das Akronym für Search Engine Optimization. Fangen wir vorne an. Unter Sand versteht man Mienralkörner in unterschiedlicher Feinheit. Das unbefestigte Sediment kommt in der Natur in Körnergrößen von 0,063 Millimetern bis etwa 2 Millimetern vor. Am berühmten weißen Sandstrand besteht der Sand zum größten Teil aus Muschelkalk. Der Sand entsteht, weil die starke Strömung des Meeres hier die Schalen der Muscheln im Laufe der Zeit zertrümmert, zermahlt und als winzige Körnchen an den Strand spült. Womit wir beim zweiten Wort sind. Zudem sind SEOs am Sandstrand eher selten. Die verstecken sich in dunklen Büros.

Ein SandstrandSeo in freier Wildbahn

Wo liegt der Sand am Strand?

Der Strand ist der Bereich, an dem die Wellen des Meeres (seltener eines Sees oder eines Flusses) auf das Land treffen. Wir reden hier also von einer Küste oder einem Ufer. Strände bestehen nicht zwangsläufig aus Sand, wir kennen weltweit zahlreiche erdige Strände und Geröllstrände. Besonders faszinierend sind die rosa Strände Hawaiis und die schwarzen Strände (Lavasand) in Japan.

Was ist SEO?

Kein SEO-Contest, der diese Frage nicht behandeln würde! Search Engine Optimization, zu Deutsch die Suchmaschinenoptimierung, ist das Zauberwort all jener, die im Netz gesehen werden wollen. Was muss man tun, damit eine Webseite gefunden wird? Früher hieß es einmal, dass Google und andere Suchmaschinen nur nach Keywords suchen, also nach bestimmten Schlagworten, die auf der Webseite vorkommen. Je öfter das Wort in Frage auf der Seite gefunden wird, desto besser … Später fand man heraus, dass die Algorithmen der Suchmaschinen gar nicht rein quantitativ arbeiten. Die Keyworddichte pendelte sich irgendwo zwischen 0,1 Prozent und 2 Prozent ein. Dann hieß es plötzlich, dass Webseiten nicht für Algorithmen, sondern für Leser gemacht werden müssen.

Sandstrand + Seo = SandstrandSeo

Wie geht Suchmaschinenoptimierung heute?

Die wichtigste Suchmaschine ist nach wie vor Google. Obwohl viele Menschen in verschiedenen Ländern inzwischen Bedenken aufgrund der Datensammelwut von Google haben, wird die Suchmaschine mit Abstand weltweit am häufigsten verwendet. Alternativen sind Bing, DuckDuck Go, Startpage und andere. Aber im Prinzip funktionieren die Maschinen alle gleich: Algorithmen überprüfen in Sekundenbruchteilen alle zur Verfügung stehenden Webseiten auf das angegebene Schlagwort. Die für am wichtigsten befundenen Seiten werden angezeigt, in abnehmender Reihenfolge. Google ist noch einmal etwas besonders, denn hier kommen erst einmal (bezahlte) Anzeigen, bevor die “echten” Suchergebnisse angezeigt werden. Wo muss das Keyword nun auf der Webseite stehen? Überschriften sind gut, aber auch im Fließtext und vor allem in komplexen, aber sinnvollen Satzzusammenhängen sollten Keywords wie in diesem Fall die SandstrandSEO vorkommen. Die Algorithmen bewerten es auch als positiv, wenn die Keywords in Tags, Descriptions und anderen für Leser und Leserinnen erst einmal nicht sichtbaren Stellen vorkommen. Aber wie genau das jeweils bewertet wird, bleibt das Geheimnis derjenigen, die die Algorithmen erstellen …

Fazit

Nachts ist es kälter als draußen!

Bildquelle: peterjamesanthony_Pixabay

Categories: Blog

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