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Linkbuilding mit SeoEnergie

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Die richtige Linkbuilding Strategie verfolgen: Was muss man beachten?

Mit Linkbuilding verhält es sich ähnlich wie mit Kontakten im realen Leben: Nicht die Anzahl ist von größter Bedeutung, vielmehr geht es um die Qualität. Dennoch gibt es immer wieder SEO-Experten und Content-Marketer, die auf möglichst viele Links bedacht sind. Diese SEO-Strategie schlägt jedoch in den meisten Fällen fehl, denn niemand möchte wahllos mit Websites in Zusammenhang gebracht werden, deren Domain Authority zu wünschen übrig lässt. Für das Google-Ranking einer Website ist es viel besser, von einigen wenigen, dafür jedoch angesehenen Websites empfohlen zu werden. Wer beim Manipulieren des Google-Algorithmus erwischt wird, muss mit einer saftigen Strafe rechnen. Am häufigsten wird einer solchen Website eine soegnante Google Penalty erteilt, die sie herabstuft und somit fast unsichtbar macht. Manipulationen können zwar kurzfristig ausgezeichnete Ergebnisse erzielen, auf Dauer fügen sie dem Rnaking einer Website immensen Schaden zu. Deshalb ist es wichtig, beim Erstellen von Backlinks methodisch vorzugehen und strategisch zu denken. Hier verrät Ihnen unsere Linkbuilding Agentur, welche Linkbuilding-Strategien sich lohnen und welche Linkbuilding-Tools Ihnen zur Verfügung stehen.

Linkbuilding Guru Brian Dean

Was genau ist Linkbuilding?

Linkbuilding – oder Linkaufbau – ist ein wichtiger Teil der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Linkbuilding findet im Offpage-Bereich statt. Das heißt, dass nicht an der zu verlinkenden Website getüftelt, sondern außerhalb nach Links gesucht wird. Das Ziel ist, möglichst viele hochwertige Links zu einer Website aufzubauen, um deren Ranking und Popularität zu steigern. Backlinks zeigen Suchmaschinen wie Google, dass die Inhalte auf Ihrer Website relevant sind und diese daher eine Spitzenposition im Ranking einnehmen sollte. Deshalb ist Linkbuilding so wichtig.

Linkbuilding ist nichts Neues, doch seit den von Google eingeführten Panda- und Penguin-Updates in den Jahren 2011 und 2012 erfordert der Linkaufbau viel mehr Know-how und Fingerspitzengefühl als früher. In der Vergangenheit war es gang und gäbe, ganz zuunterst auf der Homepage Links anzugeben – Platz eins im Google-Ranking war so gut wie garantiert. Seit Google dieser und ähnlichen Praktiken ein Ende gesetzt hat, hat sich SEO Linkbuilding zu einer komplizierten Disziplin entwickelt. Von Google unerwünscht sind folgende Linkbuilding-Strategien:

  • Gekaufte Links
  • Gemietete Links
  • Linkfarmen
  • Automatisierte Posts und Kommentare
  • Artikelverzeichnisse

Der Linktausch gilt nach wie vor als Grauzone. Auf jeden Fall sollte man es mit dem Linktausch nicht übertreiben, da man sich sonst eine Abstrafung durch Google einhandeln kann. Wer jedoch ein paar Links mit Partern austauschen möchte, kann dies problemlos tun.

Heutzutage setzt sich eine erfolgreiche Linkbuilding-Strategie aus mehreren Faktoren zusammen. Google bestraft Websites, die unlautere Methoden einsetzen und krampfhaftes Linkbuilding betreiben. Vielmehr sollten Webmaster die natürliche Entstehung von Links als Ziel verfolgen. Leider haben viele kleinere Unternehmen weder die Zeit noch die nötigen SEO-Kenntnisse, um die Popularität ihrer Website mit strategisch platzierten Links zu erhöhen. Deshalb lohnt es sich, einen kompetenten Linkaufbau Service zurate zu ziehen.

Defensiver Backlink-Aufbau lohnt sich

Google führt stets neue Updates ein, deren Aufgabe es ist, die Qualität der Suchergebnisse für User zu verbessern. Mit jedem Update muss die Linkbuilding Strategie angepasst werden. Deshalb empfiehlt es sich, eine defensive Linkaufbau-Strategie zu verfolgen. Sogenannte Defensive Builds legen den Fokus auf hochwertige Backlinks, die für ein stabiles Ranking sorgen. Diese Strategie ist sicher und strebt Erfolg an, doch sie nimmt auch viel Zeit in Anspruch. Deutlich einfacher ist es, in die Offensive zu gehen und bei der Qualität der Backlinks Abstriche in Kauf zu nehmen. Diese Strategie kann sich dann lohnen, wenn maximaler Traffic in kürzester Zeit erwünscht ist. Letztendlich bleibt es Ihnen überlassen, sich für eine bestimmte Strategie zu entscheiden. Eine professionelle Linkbuilding Agentur hilft Ihnen dabei, die richtige Wahl für Ihr Unternehmen zu treffen.

Was versteht man unter Linkjuice?

Die Power eines Links und das damit einhergehende Ranking-Potenzial wird als Linkjuice bezeichnet. Dabei unterscheidet man zwischen externem und internem Linkjuice. Ersterer wird durch eine andere Domain weitergegeben, Letztere jedoch kommt durch interne Links zustande. Je stärker die Autorität einer Seite, desto mehr Linkjuice kann sie abgeben. Es ist wichtig, die Menge an Linkjuice, die durch Ihre Website fließt, regelmäßig zu kontrollieren. Das lässt sich ganz einfach mit der entsprechenden Software bewerkstelligen.

Linkjuice
Was ist Linkjuice? Infografik

Content statt Links

Im Idealfall entstehen die gewünschten Backlinks ganz wie von selbst. Das ist es, was jeder Marketingexperte anstrebt. Der Algorithmus von Google wird immer besser und erkennt Linkmanipulationen haargenau. Deshalb sind Inhalte heute wichtiger denn je, denn ansprechender Content wird von Usern oft spontan verlinkt. Mittlerweile umfassen sie meisten Linkbuilding Angebote auch Content Creation.

Welche Rolle spielen Keywords bei der Suchmaschinenoptimierung?

Wer über Content nachdenkt, kommt an Keywords nicht vorbei. Diese Schlagwörter dienen dazu, Ihr Unternehmen zu beschreiben. Dabei kann es sich um kurze, aus einem einzigen Wort bestehende Keywords oder um sogenannte Longtail-Keywords mit mehreren Wörtern handeln. Keywords sind deshalb für die SEO so wichtig, da sie unabdingbar sind, jedoch nicht im Übermaß verwendet werden dürfen. Liegt Keyword Stuffing, eine allzu hohe Keyworddichte vor, ist dies für Google ein guter Grund, misstrauisch zu werden. Auch ein großes Volumen an Anchor Text, bei dem es sich um eine unnatürliche Anhäufung verlinkter Keywords handelt, ist unerwünscht und wird von Google abgestraft. Der Content und somit auch die Keywords und der Ankertext müssen themen- und branchenüblich sein, um bei Google nicht auf Ablehnung zu stoßen.

Warum sind Backlinks so wichtig?

Indem Website A einen Link zu Website B setzt, empfiehlt sie diese. Wird Website B nun von einem Suchmaschinen-Crawler erfasst, entpuppt sich der Backlink von Website A als bedeutendes Signal. Website B steigt dank des Backlinks im Google-Ranking auf. Allerdings sollte die Website, von der die Verlinkung ausgeht, autoritativ sein und in demselben Themenbereich wie die verlinkte Website liegen. Nur so ist der Backlink wertvoll. Linkbuildung-Methoden verändern sich ständig und passen sich der neuen Online-Realität an. Wirkten sich Einträge in Webverzeichnisse früher noch sehr stark auf das Ranking aus, nehmen sie heute nur eine kleine Nische ein. Dafür haben Backlinks, die von beliebten Blogs ausgehen, heutzutage einen großen Einfluss auf die Domain Authority einer Website – oft sogar mehr als der Backlink eines weltweit bekannten Unternehmens.

Vor allem frisch gebackene Websites sollten sich um hochwertige Links kümmern. Wenn plötzliche eine große Anzahl Backlinks vorliegt, kann eine Abstrafung durch Google folgen. Anfänglich sollten Backlinks nur auf die Homepage gesetzt werden, mit der Zeit kann man auch auf Unterseiten verlinken. Werden mehrere Websites von einem Webmaster erstellt, und gehören diese demselben Themenbereich an, lassen sie sich ohne großen Aufwand untereinander verlinken.

kontinuirlicher Backlink Aufbau
Kontinuirlicher Backlink Aufbau

Die wichtigsten Methoden beim SEO Linkbuilding

In der Regel unterscheidet man unter vier verschiedenen Linkarten. Zu diesen zählen folgende Methoden des Linkbuilding:

  • Owned Links
  • Self-Placed Links
  • Paid Links
  • Earned Links

Owned Links und Self-Placed Links gehören zu den einfachsten Methoden, haben jedoch eher wenig Einfluss auf das Google-Ranking. Earned Links fallen am stärksten ins Gewicht, lassen sich aber nicht ohne Weiteres erwerben.

Self-Placed Link

Eine weitere Strategie ist die Platzierung sogenannter Self-Placed Links. Dies erfolgt vor allem in Webkatalogen, Branchenbüchern und anderen Verzeichnissen. Außerdem können sich auch Links in Foren oder Presseportalen als nützlich erweisen. Denken Sie jedoch daran, dass allzu viele Verlinkungen von Google als Manipulation der Suchergebnisse gewertet werden und zu Abstrafungen führen können.

Owned Links

Owned Links erstellen Sie, indem Sie auf Ihre Seite in den sozialen Medien verlinken. Heute gibt es kaum Unternehmen, die nicht mindestens auf einer Social-Media-Plattform unterwegs sind. Zwar fallen diese Links nur sehr bedingt ins Gewicht, erhöhen jedoch nach wie vor die Onlinepräsenz Ihrer Website. Da man durch Social Media problemlos Kunden oder Fans erreichen kann, können sich aus Owned Links auf organische Weise Earned Links ergeben.

Paid Links

Paid Links – gekaufte Linke – verstoßen ganz klar gegen die durch Google festgesetzten Richtlinien. Dennoch werden immer wieder Unternehmen auf frischer Tat ertappt. Paid Links sind attraktiv, da sie nur sehr wenig Arbeit voraussetzen und sich in fast beliebigen Mengen erwerben lassen. Bei Paid Links kann es sich um gekaufte oder gemietete Gastbeiträge, Produkttests, Gutscheinportale und Advertorials handeln. Das wichtigste Merkmal eines Paid Links ist, dass dieser nur gegen einen bestimmten Preis gewährt wird. Da sich theoretisch jedes beliebige Unternehmen einen Link erkaufen kann, geht hier der eigentliche Sinn des Linkbuilding verloren. Ein einziger, gekonnt platzierter Paid Link wird den Argwohn von Google zwar nicht erregen, doch bei größeren Mengen müssen Webmaster mit Abstrafungen rechnen.

Earned Links

Earned Links werden mithilfe von Content-Marketing aufgebaut. Diese Methode ist arbeitsintensiv, außerdem lässt sich der Erfolg nicht immer abschätzen. Fachartikel, Wikipedia-Einträge und Interviews befinden sich in dieser Kategorie. Damit andere Websites auf Ihre Website verlinken, müssen Sie hochkarätigen Content liefern. Auf keinen Fall darf es sich dabei um duplizierte Inhalte handeln. Sie sind Teil des natürlichen Linkaufbaus. Nachteil ist, dass diese Links nicht skalierbar sind. Dennoch sind diese Backlinks sehr wertvoll.

Linkbuilding Tipps: So geht SEO richtig

Heutzutage ist es wichtig, einen natürlichen Linkaufbau anzustreben. Die Zeiten der schnellen Linksetzung sind vorbei, denn User erwarten sich von einer Website einen Mehrwert. Statt Linkbuilding setzen immer mehr Webmaster auf Content. Dieser kann Bloggern und Journalisten angeboten werden, die anschließend auf Ihre Website verlinken. Als Webmaster sollten Sie eine Liste potenzieller Interessenten erstellen, an die Sie relevanten Content weiterleiten können. Außerdem können Sie auch gezielt Inhalte produzieren, die für einen bestimmten Partner interessant sein dürften.

Sich bei der Konkurrenz umsehen

Jede Website hat einen oder mehrere unmittelbare Konkurrenten. Wie in anderen Bereichen möchten Sie auch beim Linkbuilding Ihren Rivalen den Rang ablaufen. Werfen Sie einen Blick auf konkurrierende Websites und studieren Sie sorgfältig die aufgeführten Links. Versuchen Sie, eine Strategie zu erkennen, die Sie nachbauen und sogar übertreffen können.

Linkattribute festlegen

Linkattribute geben Suchmaschinen über die Beziehung zur verlinkten Seite Bescheid. Im SEO-Kontext sind folgende Attribute von Bedeutung:

  • ugc
  • sponsored
  • nofollow

Keines dieser Attribute sollte jemals Ihre Backlinks kennzeichnen, da sie ansonsten für Suchmaschinen wertlos sind. Unter dem Attribut “ugc” versteht man User Generated Content – Links, die von Usern generiert werden. Dieses Attribut kommt dann zum Zuge, wenn User der Website statt des Websitebetreibers selbst Links setzen. Mit dem Sponsored-Attribut werden gekaufte Links gekennzeichnet, während das Nofollow-Attribut besagt, dass es sich hier keineswegs um eine Empfehlung handelt.

Experten engagieren

Eine Expertenmeinung ist nicht nur für Ihre User von Vorteil, sondern bietet auch Ihnen einen deutlichen Mehrwert. Indem Sie einen Experten nach einem Beitrag fragen, erhöhen Sie die Autorität Ihrer Website. Die Chancen, dass der Experte mit einer Verlinkung auf den Content reagiert, ist hoch. Überlegen Sie, welche Websites oder Blogs in Ihrer Branche eine besonders große Reichweite haben. Gelingt es Ihnen, auf diese Weise Backlinks aufzubauen, können Sie mit einem verbesserten Google-Ranking rechnen.

Gastartikel schreiben

Blogs und Websites sind stets auf der Suche nach neuem Content und neuen Linkbuilding Tools. Gastbeiträge bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit, mit Experten zu interagieren und dabei an wertvolle Backlinks zu kommen. In Ihrem Gastartikel lässt sich entweder ein Link zu Ihrer Website oder zu Ihrem Content platzieren. Diese Form des Linkbuilding ist für beide Seiten von Vorteil und erlaubt es sowohl dem Gastautor als auch dem Auftraggeber, ihre Autorität und Glaubwürdigkeit auf einem bestimmten Gebiet zu erhöhen. In dieser Hinsicht bieten sich Online-Magazine an, die in Ihrer Branche angesiedelt sind. Ein Backlink, der von einer Fachpublikation ausgeht,ist Gold wert und treibt Ihr Google-Ranking eindeutig in die Höhe.

Interviews geben

Wenn Sie sich als Experte oder Expertin in einer Nische etabliert haben, können Sie Interviews geben und sich in Karrierenetzwerken einen Namen machen. Egal, ob Sie sich mündlich oder schriftlich äußern – ein Backlink auf Ihre Website ist Ihnen so gut wie sicher. Leser beziehungsweise Zuhörer werden meist aus eigenen Stücke auf Ihre Website verlinken.

Webinare anbieten

Webinare haben eine große Reichweite und können somit zu zahlreichen Links führen. Anleitungen und hilfreiche Tipps stehen bei vielen Usern hoch im Kurs. Sie können Ihre Tutorial auf Online-Plattformen oder in Ihrem eigenen Blog veröffentlichen, um Interesse zu wecken. Der Inhalt wird geteilt, was wiederum zu organischen Verlinkungen führt.

Vorträge an Fachschulen und Symposien

Konferenzen und thematische Veranstaltungen bieten zahlreiche Gelegenheiten, um auf sich und seien Website aufmerksam zu machen. Als Speaker auf einer Konferenz werden Sie mit Namen erwähnt – da ist es auch bis zu einem Link auf Ihre Website nicht mehr weit. Dies gilt natürlich nicht für alle Branchen und ist somit nur für bestimmte Unternehmen als Linkbuilding Strategie geeignet.

Einen eigenen Blog führen

Ein Blog kann ein ausgezeichnetes Linkbuilding Tool sein. Allerdings genügt es nicht, einen einzigen Post mit einem Backlink zu veröffentlichen. Um eine positive Wirkung auf Ihr Google-Ranking zu haben, muss ein Blog am Leben erhalten werden. Sie müssen also regelmäßig neue Posts veröffentlichen und versuchen, ihre Leserschaft zu Kommentaren zu animieren. Je mehr Zugriffe Ihr Blog hat, desto mehr Glaubwürdigkeit wird ihm – und somit auch Ihrer Website – zugeschrieben.

Software und Tools

Jede Website nutzt mindestens ein Tool oder ein Software-Paket. Finden Sie heraus, ob die Firmen, die für Ihre Software verantwortlich sind, Interesse an einer Zusammenarbeit haben. Hier lohnt es sich, auf die Software kleinerer Firmen und Start-ups zurückzugreifen, da diese für Kollaborationen empfänglicher sind als Software-Giganten.

Nach Links fragen

Manchmal kann es einem zum Vorteil gereichen, direkt zu sein. Fragen Sie doch einfach Geschäftspartner oder Kollegen, die thematisch passende Websites betreiben, um einen Backlink. Wenn Sie noch keine passenden Kontakte in Ihrer Branche geknüpft haben, sollten Sie unbedingt damit beginnen. Foren und Gruppen auf Social-Media-Plattformen eignen sich bestens als Sprungbrett. Folgen Sie spezialisierten Journalisten, Bloggern und Wissenschaftlern auf Social Media und versuchen Sie, eine Beziehung aufzubauen, indem Sie passende Kommentare abgeben und Beiträge liken.

Ein unterschätztes Problem: Broken Links

Sie sind zwar da, führen jedoch ins Nichts: Broken Links. Wenn Sie einen fehlerhaften Link auf einer Website aufspüren, könne Sie den Webmaster kontaktieren und Ihren eigenen Inhalt anbieten. Stellen Sie sicher, dass dieser zu den Inhalten der anvisierten Website passt. Falls Sie auf eine 404-Fehlermeldung stoßen, sehen Sie sich den ehemaligen Inhalt ganz einfach über archive.org an. So können Sie passenden Content erstellen oder den bereits existierenden Inhalt abändern.

Linkabbau: weniger statt mehr

Hin und wieder kommt es vor, dass Links abgebaut werden müssen. Da es sich hierbei um eine recht knifflige Angelegenheit handelt, sollten Sie sich am besten an eine Linkbuilding Agentur werden. Wenn Sie beispielsweise in der Vergangenheit durch ein unnatürliches Linkprofil unangenehm aufgefallen sind und von Google abgestraft wurden, ist es eine gute Idee, Linkabbau zu betreiben. Werden Links jedoch einfach abgebaut und nicht durch neue, hochwertigere Links ersetzt, kann dies verheerende Folgen für das Google-Ranking haben. Als Alternative bietet sich das Disavow-Tool von Google an, das imstande ist, unnatürliche Links zu entwerten. Mit dieser Methode lassen sich unerwünschte Links schnell und problemlos für ungültig erklären.

Professionelles Linkbuilding
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Viele Menschen stellen sich Linkbuilding als etwas Trockenes und Nüchternes vor. Dabei ist hier Kreativität gefragt. Wenn Sie um die Ecke denken und das Thema auf eine innovative Art und Weise angehen, können Sie gar nichts falsch machen. Überlegen Sie, welche Linkbuilding-Strategien Sie vollends ausschöpfen können und bei welchen Methoden Sie gegebenenfalls Hilfe benötigen. Unsere kompetente Linkbuilding Agentur berät Sie gern und erstellt einen Linkbuilding-Plan, der auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse abgestimmt ist.

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